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01.03.2010 "gehirnsex."
TIED! (cool lil part, german)--> Es geht über zwei Männer, in der "ich-Erzählung".
......Setzte mich auf seinen Schoss und kuschelte mich an seine Brust und lauschte seinen Herzschlägen. Biss auf meiner Lippe herum, mein Herz begehrte in diesen Moment etwas, aber unwissend was. Lauschte weiter seinen Herzschlägen, fasste mit meiner rechten Hand an seine Brust, wollte mit meinen Nägeln in sein Fleisch graben. Das weiße Fleisch wurde frei gekratzt, es dauerte nur einen bis zwei Herzschläge bis das rote Blut das Fleisch benetzte. Wollte mich weiter in seine Brust graben, sein Herz fing schneller an zu schlagen, tiefer – tiefer. Herzstillstand, nicht seines sonder meines blieb einen Sekundenbruchteil stehen, bis ich realisierte was ich gemacht habe. Schaute wie erstarrt auf seine Blutüberströmte Brust, berührte sie, konnte nicht fassen, was geschehen ist. Küsste seine Wunden, versuchte das Blut wie es ging von ihm zu lecken, schaute ihn betroffen an, wollte weinen, aber sein kalter Ausdruck im Gesicht hielt die Tränen zurück. Mein Oberschenkel fühlte sich auf einmal so nass an, war aber wie gebannt, auf DeCernas Gesicht fixiert, konnte nicht schauen, warum ich so nass war. Das Atmen viel mir so schwer, es war so als ob man etwas sehr verbotenes getan hat, etwas so furchtbares, dass man nur sterben mag. DeCerna fasste mich an mein Becken hob mich etwas zu ihm hoch und küsste meine zitternden Lippen. Wieder und wieder. Legte meine Arme um sein Hals, drückte meine Lippen auf seine, Salz. Der Kuss war auf einmal so Salzig, eine warme Flüssigkeit glitt an meinen Oberschenkeln hinab, wollte mich von diesen Kuss lösen, aber DeCerna drückte mich fest an sich. Drückte meine Arme gegen seine Schultern, wollte, dass er loslässt. Auf einmal trennten sich unsere Lippen ruckartig, viel ganz leicht zurück auf seinen Schoss, schaute and mir hinab, rot. Mein Bauch, meine Short, meine Beine, sie waren voll von dieser roten Flüssigkeit. Sein Blut, starrte wieder hoch zu ihm. Wollte aus dem Bett springen und das Telefon holen, jemanden rufen, der ihm hilft.
DeCerna packte aber nur mein Arm und riss mich mit aller Gewalt wieder zu sich auf den Schoss, küsste meine Wange und drückte mich mit den Rücken aufs Bett. Mein Körper zuckte, musste lächeln, er scheint wohl wieder der alte, leckte mit meiner Zungenspitze über meine Lippen, der Salzgeschmack war verschwunden, hat er geweint gehabt? Wohl kaum, eher ich – ohne es zu merken. DeCerna beugte sich über mich, seine Brust, sein Bauch war Blut verschmiert. Er merkte, dass ich das Blut anstarrte, nahm die Bettdecke und wischte es damit weg, übrig blieb weiche Haut. Die Wunden waren verschwunden, als ob sie nie da gewesen wären. Meine Augen weiteten sich, er jedoch bückte sich tief zu mir runter und flüsterte in mein Ohr: „Ziehst du dein Höschen für mich aus?“ Atmete schwer, mein Mund stand offen, starrte zur Decke hinauf. DeCerna legte sanft seine Hand auf meine Wange und rieb seine Wange an meine, es war so niedlich, mir wurde ganz warm, schluckte einmal hörbar und strich mir das Blutverklebte Höschen vom Leib. Er küsste meine Wange und schaute mir ins Gesicht, streichelte meine Wange, mein Blick suchte den seinen, wollte ihn damit signalisieren, dass ich das tat, was er sagte, was wohl offensichtlich war. Ein liebliches Lächeln huschte über sein Gesicht, als unsere Blicke sich trafen, streichelte seine Brust, über die Stelle wo noch gerade diese Wunden waren, seinen Bauch, sein Becken - stoppte. Mein Atem beruhigte sich, dass Herz schlug wieder wie gewohnt im ruhigen Tempo, lies meine Arme achtlos neben mich fallen und brauchte einfach nur Luft. DeCerna legte sich sanft auf mich, seinen Kopf auf meine Schulter, mit dem Gesicht zu meinem Hals gewannt, konnte seine ruhigen Atemzüge auf meiner Haut spüren, sie waren im selben Takt wie die meinigen. „Ich.. liebe dich!“ flüsterte er und küsste, leckte und biss sanft in meinen Hals.
* Listening to: Mindless self Indulgence - Get It Up
* Eating: nails Q.Q
* Drinking: blood..
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